February 1st, 2010
“The difference between a man and a boy is the price of his toy.” … habe ich mal am Kühlschrank in einer Ilmenauer Studenten WG gelesen… und auch wenn ich irgendwie vermute, dass hier der Vergleich zwischen Automobilen von Lego und Ferrari gemeint ist, schließe ich in meiner kleinen Geekwelt vor allem meine technischen Spielzeuge in die Ferrari Kategorie mit ein. Zwei neue haben zu Weihnachten und kurze Zeit danach den Weg in meine Sammlung gefunden.
Canon EOS 500D

Meine Gebete nach einer digitalen Spiegelreflex Kamera sind endlich erhöhrt, worden – natürlich von meiner heimischen Göttin – die mich mit einer Canon EOS 500D beschenkte. So bin ich seit Weihnachten wie wild am fotografieren, teilweise arg an der Geduldgrenze meines Umfeldes. Duch einen glücklichen Zufall, hat sich Pieter die gleiche Kamera gekauft, so dass wir schon gute Ratschläge, wie z.B. den Hinweis auf dieses Buch, tauschen konnten. Die ersten vorzeigbaren Bilder gibt es wie immer im Flickr.
Google Nexus One

Da wir bereits über die Feiertage das Glück hatten, das Google Nexus One ausgiebig zu testen, fiel mir die letztliche Kaufentscheidung nicht schwer. Nachdem ich nun genau 1 Jahr lang das G1 nutzen konnte, bin ich ein überzeugter Android Fan geworden. Das Nexus und Android 2.0 übertreffen jedoch meine Erwartungen noch einmal um längen – das Gerät ist wahnsinnig schnell und spielt wunderbar mit dem OS zusammen. Es liegt super in der Hand, ist sehr leicht und das Klingeln ist endlich mal so laut, dass auch ich es höre. Auch das Display und dessen Touch Funktionalität sind so gut, dass mir endlich kein iPhone Jünger mehr nen Kohl an die Backe labern kann :) JA DU WEISST GENAU, DASS ICH IN DEINE RICHTUNG SCHAUE!
Jedenfalls, tolles Gerät und absolut zu empfehlen… und der Preis hat sowieso jeden um. Wenn Ihr also jemanden in UK kennt, lasst es Euch bestellen, nehmt jedoch nicht das US Modell, habe munkeln gehört, dass deren UMTS Frequenzen nicht mit den unsrigen kompatibel sind.
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December 9th, 2008
Seit heute kann man per Google Labs im Gmail Interface eine Task List aktivieren. Lange habe ich darauf gewartet und konnte auch endlich mein Remember the Milk addon rauswerfen. Wie genau das Ganze funktioniert steht hier: Gmail To-Do List.
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October 20th, 2008
Nachdem ich jetzt ein paar Monate auf Apple’s neue Notebook Serie gewartet habe und diese dann endlich am letzten Dienstag präsentiert wurde, war ich etwas enttäuscht. Zwar haben die neuen Macbooks jede Menge schöne neue Spielerein (Alu Gehäuse und Multi-Touch Trackpad), in Sachen Leistung blieben die Geräte aber hinter den Erwartungen zurück. Weder Grafikkarte noch CPU setzen Maßstäb und sind eher im mittleren Leistungsspektrum angesiedelt. In keinem Fall sind Verbesserung enthalten, die eine Investition von 1500€ rechtfertigen würden.
Ergo habe ich am Wochenende nach 19 Monaten Laufzeit mein MacBook neu aufgesetzt. Erst einmal ist dies schon eine großartige Leistung, kein anderes System, mit dem ich täglich arbeiten und hantieren musste, hat es bisher so lange so stabil durchgehalten. Besondern wenn ich an meinen fortwährenden Experimente mit immer neuen Programmen und Funktionen auf OSX und dem Upgrade im Sommer auf Leopard denken muss. In letzter Zeit wurden jedoch einige Leistungseinbußen bemerkbar, sowohl im laufenden Betrieb, am deutlichsten jedoch beim System Boot.
Da ich jedoch beim Neuaufsetzen weder die Festplatte formatieren, noch alles extern sichern wollte, ließ ich das Setup das alte System zwischenspeichern. Diese Aktion verläuft schön automatisiert, braucht jedoch entsprechend Zeit. Somit nahm das ganze dann etliche Stunden in Anspruch, um 21 Uhr (Startzeit 14 Uhr) stand dann alles wieder, inkl. aller installierten Applikationen.
Gelohnt hat es sich allemal, von vorher knapp 2 Minuten Bootzeit bin ich jetzt wieder bei angenehmen 15 Sekunden. Auf zu weiteren 19 Monaten!
October 20th, 2008 |
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September 17th, 2008
Die erste offizielle beta Version von Chrome war leider bei auf meinem lenovo Notebook (betrieblich aufgezwungen) etwas fehlerhaft, genauer gesagt erzeugte sie Auslastungsspitzen der CPU, welche teilweise das System für einige Sekundenbruchteile komplett einfror.
Neben der veröffentlichten beta Version, gibt es jedoch auch einen Dev build von Chrome, der im ein bis zwei wöchentlichen Rythmus aktualisiert wird und Fehler dieser Art ausbessert. Wie man an diese Version kommt, erklärt Google in einigen wenigen Schritten:
Subscribing to the Dev channel
1. Download and run the Google Chrome Channel Chooser (http://chromium.googlecode.com/files/chromechannel-1.0.exe).
2. Click the circle next to Dev.
3. Click Update to save your choice.
4. Click Close.
5. In Google Chrome, click the wrench menu and choose About Google Chrome.
Note: On Windows Vista, updates from the About box require Service Pack 1. With 0.2.149.29 (the current release), on demand updates do not work in Vista SP1 if User Account Control is disabled.
6. Click Update Now to install the current Dev channel release.
7. Restart Google Chrome.
Quelle: Google – Dev Channel: Early Access to Features and Fixes
Update: und wer es ganz eilig hat, für den gibt es hier einen automatischen nightly build downloader (danke pedda)
September 17th, 2008 |
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June 5th, 2008
Voilà, nach einigen Startschwierigkeiten ist meine Domain nun endlich vollständig umgezogen. Wie auch emendatio.org bin ich nun auch mit robert-guenther.com bei Revido.de gehostet.
Falls Ihr selbst grad über einen Hostwechsel nachdenkt, schaut Euch ruhig mal das Angebot von Revido an. Preise sind topp, Geschwindigkeit und Verfügbarkeit auch und der Support ist, so man ihn denn einmal braucht, wahnsinnig schnell, freundlich und immer zur Stelle.
June 5th, 2008 |
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February 1st, 2008
Der gute Maik hat eine ordentliche Übersicht der Gründe verfasst, die für den Gebrauch von so genannten Social Bookmarking Diensten sprechen. Falls Ihr also mit dem Thema noch nicht vertraut seid und/ oder einen solchen Dienst noch nicht nutzt, lest Euch den Artikel mal durch! Ihr werdet eines Besseren belehrt :) Gelbzucht – Frag Deine Freunde mit Delicious.
PS: Achtung Wortwitz: weder mein noch Maiks Blogeintrag haben etwas mit sogenannten Killerspielen zu tun, von denen wir uns ausdrücklich distanzieren …. ODER auch nicht :)
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November 15th, 2007
Hab heute ein super gutes Webtool gefunden. Also super gut im Sinne von “super gut für mich”. Denn RescueTime sammelt Informationen darüber, welche Programme und Webseiten ich wie lange im Laufe des Tages aufsuche, lese bzw. benutze. Von einem kleinen, in der Taskbar laufenden Programm werden die gesammelten Daten online an das RescueTime Dashboard geschickt, wo sie dann grafisch aufbereitet betrachtet werden können. Für leidenschaftliche “Sich-selber-Ablenker” (engl. procrastination) wie mich, ein sinnvolles Werkzeug, um sich ein wenig umzuerziehen. Der nachfolgende Screenshot zeigt beispielhaft meine Daten von heute Nachmittag, gesammelt kurz nach Installation.

Link: RescueTime
November 15th, 2007 |
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October 29th, 2007
Ach ich liebe Apple dafür: DVD rein, install go und fertig. Kein Gezeter, keine Bugs, keine unverhofften Fehler. Einfach nur 50 min Install und fertig. 2x habe ich irgendwo klicken müssen und dann stand das ganze. Einfach handzahm und zum streicheln… und das System schnurrt wie ein Kätzchen, läuft ganz sanft und sieht einfach traumhaft aus… und weil ich grade so zufrieden bin hier noch ein Bild von einem Leoparden Baby :)

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October 12th, 2007

Nachdem gestern ja das phänomenale Team Fortress 2 erschienen ist, hatte ich erstmals die Möglichkeit das gesamte Potential meiner neuen uber-gaming Microsoft Sidewinder Mouse zu testen… und ich bin hellauf begeistert. Aber fangen wir klein an.
Erstens liegt das gute Stück verdammt angenehm in der Hand und bei meinem großen Pranken ist mir sowas bei einer Maus mit am wichtigsten. Ich hatte jedoch in der Vergangenheit, u.a. mit meiner Razer Diamondback, das Problem, dass mir die Mäuse zu leicht sind und keine wirklichen “Widerstand” boten. Grobmotoriker wie ich erschwerte das Fliegengewicht die Steuerung. Die Sidewinder Mouse bietet ein unglaubliches Luxusfeature, mit einschiebbaren Gewichten (4) lässt sich der persönlich gewünschte Widerstand ‘einstellen’ und steigert damit enorm die Handhabung.
Zweiter riesen Bonus ist die, in drei Stufen unterteilte, manuell einstellbare Abtastrate des Positionslasers (2). Will heißen, sobald ich im Sniper Mode bin kann ich per schnellem Click auf langsamere Abtastrate schalten und somit meine Präzision erhöhen. Ganz nebenbei wird die aktuelle Abtastrate in einem Mouse internen Display angezeigt (3). Krass gute Funktion.
Drittens sind es zwei Feature, die die Mouse herausstehen lassen. So ist es möglich per Tastendruck eine 180° Drehung zu vollführen. Die dafür zuständige Taste kann frei konfiguriert werden. Außerdem kann man Macros aufnehmen, die Mouse und Keyboard eingaben auf MOUSEtastendruck wiedergeben. Das Potential dieser Funktion habe ich noch nicht angehend ausgetestet, aber es klingt vielversprechend. Button (5) öffnet in Windows Vista ein “Select Game Menu” und wird von mir eher vernachlässigt.
Also zum Zocken ist das Teil absolut genial, liegt sehr gut in der Hand, Bewegungen gehen flüssig von statten und es macht einfach Spass. 75CHF gut investiert.
October 12th, 2007 |
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October 9th, 2007

Ich habe mir vor kurzem endlich ein Bluetooth headset zugelegt und dafür eine kleine Ewigkeit recherchiert, bis ich mich letztlich für das Jawbone der Firma Aliph entschied.
Abgesehen davon, dass es das erste wirklich gutaussehende Bluetooth headset ist, besticht es durch seine technischen Eigenschaften. Mehrere Mikrofone werden zur sogenannenten “Noise Shield” Technologie kombiniert, die sämtliche Umgebungsgeräusche herausfiltert. Ein, auf der Haut aufliegender Sensor, nimmt Schwingungen und Bewegungen der Gesichtsmuskulatur auf und verbessert so die Sprachqualität. Natürlich wollte ich dem Zauber nicht trauen, ohne es selbst zu testen. Ich habe also meine werte Frau Mutter angerufen und mich während des Telefonates ins stark befahrene Parkhaus gestellt, bin auf der Toilette gewesen und habe meinen Kopf im Abstand von 30cm neben die Espresso Maschine gehalten: von all dem bekam meine Mutter jedoch nicht den keinsten Ton mit. 6h Sprachzeit und 12h Standby tragen ihren Teil zum insgesamt sehr guten Eindruck bei. *hust* die ca. 100$ Preis (inkl. Versand) sind jedoch weniger witzig.
Link: Jawbone by Aliph
October 9th, 2007 |
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